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Karte

Grüner Reiseführer für den Landkreis Regen
Östlich von Achslach verläuft der Wolfertsrieder Bach mäandernd durch die Landschaft

Bergwiese "Ödwies"

Diese Einöde wurde laut einer Viechtacher Urkunde erstmals im Jahre 1559 gerodet. Bald wurde sie jedoch nur mehr als Grasland genutzt......weiter


Die Kneippanlage Höbing

Kneippanlage Höbing

Unmittelbar an der Straße von Arnbruck aus nördlich nach Thalersdorf, neben den letzten Häusern von Höbing und nahe dem Zellertal-Radwanderweg gelegen,......weiter


Arbersee Seewand

Naturschutzgebiet "Großer Arbersee"

Als Rest eines eiszeitlichen Karsees hat sich der Große Arbersee bis heute erhalten. Neben dem Kleinen Arbersee finden sich im ArberLand nur mehr hier derartige Schwingrasengesellschaften aus Blumenbinsen, Seggen und Fieberklee in Form der "schwimmenden Inseln"......weiter


Blick auf die Ortschaft Bischofsmais

Die Burggrafenrieder Senke

Als Relikt der früheren Landnutzung in einer feuchten Senke entwickelten sich die parzellierten Felder und Weideflächen zu Ödland, das mangels weiterer Bewirtschaftung immer stärker verbuschte und teils aufgeforstet wurde......weiter


Bodenmais - Rißlochfälle

Naturschutzgebiet Rißloch

In einem eiszeitlichen, auffällig ausgeprägten Gebirgseinschnitt mit schroffen Felswänden stürzt der Rißbach, der sich hier mit dem Schwellbach vereinigt, steil zu Tal. Dabei durchquert er in mehreren Kaskaden die wilde Felsschlucht, ......weiter


Naturdenkmal Eichenhain in Böbrach

Naturdenkmal "Eichenhain"

Die 12 Stieleichen wurden vor allem wegen ihres landschaftsprägenden Erscheinungsbildes 1974 als Naturdenkmal ausgewiesen......weiter


Bergwiese auf der Frath

Naturdenkmal "Linden in Frath"

Wegen ihrer herausragenden Schönheit und Einmaligkeit wurden die beiden Linden 1977 als Naturdenkmal ausgewiesen. Seit über hundert Jahren prägen sie die Zufahrt zur Hofanlage aus dem 12. Jahrhundert. Sie haben einen Stammumfang von ca. 2,80 m und eine Höhe von 18 m......weiter


Seltene Obstbäume im Streuobstgarten Oberfrauenau

Streuobstgarten Oberfrauenau

Die mit 1,7 Hektar wohl größte private Streuobstfläche im ArberLand wurde Anfang des 18. Jahrhunderts von den Freiherren v. Poschinger als Teil des Schloßgartens angelegt......weiter


Naturdenkmal Alte Linde

Naturdenkmal "Alte Linde"

Die über 150 Jahre alte Linde in Linden ist eine Dorflinde typischer Ausprägung mit herabstreichender, ausladender Krone, wie man sie im ArberLand nur noch selten vorfindet......weiter


Auf dem Kalvarienberg befindet sich u.a. dieser blumenreiche Bauerngarten

Pausenhof- Neugestaltung

Ein Schulhof im Wandel: Aus einer früher monotonen Schotterfläche haben hier zur Jahrtausendwende Schulkinder, Eltern und Lehrer – überwiegend in Eigenleistung – einen vielfältig nutzbaren grünen Schulhof geschaffen, der auch so manchem Schulfest einen lebendigen Rahmen geben kann......weiter


Das Naturschutzgebiet -Todtenau und umgebende Auen bei Kirchberg i. W.

Naturschutzgebiet "Todtenau und umgebende Auen"

Dieses Naturschutzgebiet in der Gemeinde Kirchberg umfaßt mit 148 Hektar Wald und Streuwiesen auch die größte zusammenhängende Hochmoorfläche im Vorderen Bayerischen Wald......weiter


Die Allee zwischen Kirchdorf i. W. und Grünbichl

Lindenallee Grünbichl

Diese Allee stellt einen abgetrennten Abschnitt der 1912 ausgebauten, alten Ostmarkstraße zwischen Kirchdorf im Wald und Grünbichl dar und wird von 15 noch erhaltenen Winterlinden aus dieser Zeit markiert......weiter


Burgstallweg mit Liebesfelsen in Kollnburg

Burgstallweg und Pfarrgartenweg

Ein alter Weg über den Kollnburger Berg durch das Gelände des prähistorischen Burgstalles verbindet das untere Dorf mit der Schulstraße. Am Weg liegen reizvolle Felspartien mit dem „Liebesstein“, von dem aus man einen weiten Blick über das Waldland zum Arber hin hat......weiter


Blick auf die Gemeinde Brandten

Der Brandtener Kessel

Umgeben von 800-1050 m hohen Waldgipfeln wie Hennenkobel, Hahnenriegel, Silberberg und dem Kronberg, blieb das früher ausgedehnte Waldmoor im „Brandtener Kessel“ mit seinen vielen Bächen lange Zeit unbewohnbar......weiter


Das Schloss in Buchenau

Schlossgarten Buchenau

Der private Park wurde nach der Schlosserweiterung in den Jahren 1868-70 zur heutigen Größe von einem russischen Gartenarchitekten angelegt......weiter


Einblicke in die Imkerei erhält man am Honig- und Bienenlehrpfad im Kreislehrgarten

Kreislehrgarten

Das ArberLand und der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege arbeiten seit Frühjahr 1994 gemeinsam am Projekt "Kreislehrgarten"......weiter


Der Moosbacher Pfahl

Der Moosbacher Pfahl

Auf den trockenen, basenarmen Silikatverwitterungsböden des Pfahls konnten sich nur Birken-Eichen-Wälder und Kleinstrauch- bzw. Wacholderheiden etablieren......weiter


Die Burgruine Weissenstein bei Regen

Burgruine Weissenstein

Neben Moosbach und Viechtach tritt auch in Weissenstein die Quarzader markant zu Tage......weiter


Wolfauslasser beim Nachpflanzen in der Wacholderheide

Wacholderheide bei Gehmannsberg

Dort, wo steinige, hängige Flurlagen früher keine Ackernutzung zuließen, wurden die gerodeten Flächen im Gemeinschaftsbesitz des Dorfes belassen und als Weide genutzt......weiter


Die Ortschaft Ruhmannsfelden

Landschaftsschutzgebiet „Leite“

Die Ruhmannsfeldener Leite (Leithe), die den Verlauf der Teisnachschlucht südlich ab dem Osterbrünnl Richtung Nordost beschreibt, wurde um 1967 unter Landschaftsschutz gestellt......weiter


Die Dorfkapelle in Sohl

Angerdorf Sohl

Sohl wird 1294 erstmals urkundlich erwähnt, dürfte aber mindestens 100 Jahre älter sein, wie die Gründungsdaten benachbarter Orte andeuten......weiter


Luftaufnahme Der Große Pfahl bei Viechtach

Naturschutzgebiet "Großer Pfahl"

Die zwei Teilflächen des Großen Pfahls bei Viechtach wurden, wie auch der Pfahlriegel, bereits 1935 unter Naturschutz gestellt......weiter


Nothelferkapelle

Die 14 Nothelfer-Kapelle

Nahe Eckersberg am Wanderweg nach Vorderdietzberg steht eine aus Holz erbaute Vierzehn-Nothelfer-Kapelle......weiter


Naturschutzgebiet Stockauwiesen

Naturschutzgebiet "Stockauwiesen"

Ursprünglich zur Weidenutzung gerodet, wird das heutige Hangmoor mit seinen Quellbereichen seit Jahren nicht mehr landwirtschaftlich genutzt......weiter


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