Der Gläserne Wald
Glas und Wald – an beidem reich ist der Bayerische Wald, der in Weißenstein eine besondere Attraktion der Glasregion besitzt: Hier wachsen nämlich jenseits der Glasstrasse neben dem Burgkasten der Burgruine Weißenstein gläserne Bäume.
Der Gläserne Wald: Auf einer Fläche von 2000 qm, direkt auf dem Pfahl, wird der typische Bayerwald in seiner Urform als Mischwald in Glas präsentiert. Bis zu 4,50 Meter hohe "Edeltannen" aus 8 Millimeter dicken, leicht grün schimmernden Glas ragen in den Himmel. Ohne Zweifel: Wer das gläserne Schauspiel gesehen hat, wird sich immer wieder staunend daran erinnern.
Die höchsten geplanten gläsernen Bäume können bis zu 12 Meter hoch werden – am Ende der sichtbaren und sehr effektvollen Aktion (Tipp: Unbedingt einmal bei Sonnenuntergang oder -aufgang vorbeischauen) soll als Gesamtkunstwerk ein Wald aus bis zu 50 Glasbäumen entstanden sein.
Der Künstler Rudi Schmid, unter anderem durch seine gläserne Scheune überregional bekannt, hat die Idee von Regens ehemaligen Tourismus-Chef Charly Rödl umgesetzt. Als Untergrund, auf dem der Gläserne Wald entsteht, dient das Pfahlgestein (Quarz) als eines der Grundsubstanzen des Glases.
Weitere Informationen zum Gläsernen Wald bei:
Touristinformation Regen
Schulgasse 2, 94209 Regen
Tel.: 09921 604-26, Fax 09921 604-33
E-Mail: tourist@regen.de
www.glaeserner-wald.de







